Logbuch
der Reise: Kalifornien - Hawaii - Südsee
MAX 086: 28. Januar 2003 - 18. Februar 2003
Von Acapulco/Mexiko bis Papeete/Tahiti
Von Reiner Folgner |
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Dienstag, den 28.
Januar 2003 – Acapulco/Mexico
Irgendwann
im laufe des Tages verlassen die abreisenden Gäste die Maxim Gorki und
machen Platz für die Neuankömmlinge, die sich auf eine wunderbare Reise
freuen. Die Einschiffung der Vorprogrammgäste „Baden in Acapulco“ ist gegen
11 Uhr 30, die Gäste aus Deutschland werden gegen 19 Uhr erwartet. Nach der
Einschiffung sind die Gäste mit der Tischreservierung beschäftigt,
anschließend heißt es Koffer auspacken und das erste Abendessen in den Restaurants
genießen. Wer zu müde für einen Abendbummel in Acapulco ist, genießt
einen Tanzabend mit der Kalinka-Band im Musiksalon.
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Mittwoch, den 29. Januar 2003
– Acapulco/Mexico
Den
Jetlag bestimmt noch nicht ganz überwunden beginnen
für die Gäste die Ausflüge „Acapulco
Stadtrundfahrt“ und „Durch die Bucht von Acapulco mit dem Katamaran“ bereits
morgens gegen 9 Uhr. Viele nutzen die Zeit bis 13 Uhr 30 auch für einen
privaten Landgang, schlendern durch die Altstadt oder genießen ein paar
Stunden an den schönen Stränden von Acapulco. Die „Sail away – Party” um
13.30 findet an der Neptun Bar statt. Bei einem kühlem Bier genießen alle
Gäste einen letzten Blick auf die wunderbare Bucht von Acapulco. Anschließend der
einzige Pflichttermin dieser Reise: An der Rettungsübung müssen alle Gäste
teilnehmen, auch diejenigen, die bereits seit einiger Zeit an Bord sind. Am
Nachmittag lässt sich die Reisekasse beim Bingo auffüllen, abends gastiert
„Labyrinth“ mit ihrem Programm „Rund um die Welt“ im Musik-Salon.
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Donnerstag, den 30.
Januar 2003 – Auf See
Für
viele Gäste beginnt der Tag mit „Qi Gong“. Damit sorgt Reiseleiter Helmut
Rüdel für eine gehörige Auffrischung der Lebensenergie. Eine ökumenische
Morgenandacht mit dem Bordgeistlichen Ralf Diez findet statt, das
Bordreisebüro hat vormittags geöffnet, ein Dia-Vortrag über die Ziele dieser
Reise bietet genügend Informationen um zu entscheiden, welche Ausflüge es zu
buchen gilt. Um 17 Uhr heißt es „Auf ein Wort“ mit Kreuzfahrtdirektor Klaus
Gruschka. Wir erfahren eine Menge über die kommende Reise, den Zielen und
der Annehmlichkeiten an Bord. Abends dann der Begrüßungs-Cocktail mit
Kapitäns-Begrüßung und Willkommens-Dinner. Anschließend dann die
Welcome-Show mit den Künstlern und Vorstellung der attraktiven Angeboten der
„Tageskünstler“.
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Freitag, den 31.
Januar 2003 – Cabo San Lucas/Mexico
Bereits
um 7 Uhr können wir die Tenderboote nutzen, um unseren freier Landgang mit
Baden, Whale-Watching oder shoppen zu beginnen. Am Nachmittag informiert ein
Lichtbildvortrag über Los Angeles, Hollywood, Las Vegas und Grand Canyon
mit Dr. Ingrid Ziegler und Dr. Dietmar Röser. Abends heißt es dann
„Schlagerfiesta“ mit Uschi Bauer, Elisabeth Haumann, Chris, Eye-Liners und
Iris und Thomas. Eine „Black & Whiteparty“ schließt sich an. Alle, die
Schwarz/Weiß gekleidet im Nachtclub erscheinen, werden mit einem Wodka
begrüßt. Das lassen sich die wenigsten entgehen. Die Party geht bis in die
frühen Morgenstunden.
 
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Samstag, den 01.
Februar 2003 – Auf See
Die
Tageskünstler beginnen mit ihren Programmen und bieten den Passagieren
einiges gegen die „Langeweile“ des Faulenzens an Deck. „Denken macht Spaß“
mit Anne Halbach verspricht an den Seetagen Gedächnistraining. „Die Welt der
Computer“ mit Reiner Folgner wird an den folgenden Seetagen die Gäste in die
Welt der Computer-, Video- und Digitalfoto-Anwendungen entführen. Am Abend
dann der erste Soloabend eines Künstlers: Fernand und Oskar – ein
Bauchredner und seine Puppe Oskar stellen sich vor.
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Sonntag, den 02. Februar 2003 –
Los Angeles/USA
Nach
Qi Gong mit Helmut gibt’s Frühstück in den Restaurants und sogar täglich
ein Langschläferfrühstück im Lidocafe bis 10 Uhr 39. Für Nachteulen
übrigens ein beliebter Treffpunkt. Das Bordreisebüro hat wie jeden Tag für
die Buchung der Ausflüge geöffnet, ein Gottesdienst findet statt, „Gedächnistraining“
etc. ebenfalls. Gegen 13 Uhr erreichen wir Los Angeles. Die
Behörden sind bemüht, die Formalitäten so schnell wie möglich zu erledigen.
Gäste, die an der „Stadtrundfahrt“ oder
Mehrtagestour „Las Vegas und Grand Canyon“ teilnehmen,
gehen Punkt 15 Uhr von Bord um
the american way of life, Hollywood und Las Vegas kennen zu lernen. An Bord
gibt es Abends
ein Super-Bingo. Ein kleiner Ersatz für Las Vegas...

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Montag, den 03.
Februar 2003 – San Francisco/USA
Um
7 Uhr 30 heißt es mit Erika „Guten Morgen Maxim Gorki“. Erika weckt uns mit
Musik, Informationen und guter Laune über den Radiokanal. Die Reiseleiter
wechseln sich täglich ab, um die Gäste zu wecken. Übrigens einer der begehrtesten
Jobs an Bord…!? Vormittags berät Helmut die Leseratten in der Bibliothek, das
Lunch Buffet im Lido Cafe wartet, Reiner Folgner stellt Windows XP vor.
Gegen 20 Uhr dann das
einlaufen in San Francisco. Wir unterfahren die Golden Gate
Bridge und werfen einen Pfennig, bzw. ein Cent-Stück hinterrücks ins Wasser.
Das soll Glück bringen und uns zurückbringen in diese wunderbare Stadt.
Einige Gäste unternehmen noch einen Spaziergang in Fishermen´s Warf und gehen
essen. Einige Gäste, Künstler und Besatzungsmitglieder besuchen noch ein
Konzert im Filmore East-Club und genießen eine Blues-Nacht.


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Dienstag, den 04.
Februar 2003 – San Francisco/USA
San
Francisco ist eine
wunderbare Stadt. Es gibt so viel zu sehen und zu
unternehmen. Beispielsweise mit der Cable Car bis
zum Union-Square fahren, oder die
Lombard-Street entlanglaufen.
Bummeln durch Fisherman´s
Warf, den Robben dort zusehen, hippe Klamotten einkaufen
oder einen Hot Dog genießen, ist ebenfalls Pflicht. Zahlreiche
Ausflüge stehen auf dem Programm: Stadtrundfahrt, Sausalito und Tiburon und Muirwoods.
Abends um 17 Uhr 30 verlassen wir
leider wieder die Bucht von San Francisco bei einer spritzigen Auslaufparty
mit Kirmes und Bazar. Im Nachtclub
werden die Hits der Mamma´s and the Pappa´s und Scott Mac
Kenzie gespielt.

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Mittwoch, den 05.
Februar 2003 – Auf See
Sensationelle
Haut verspricht heute Vormittag die Beauty-Beraterin. Die zahlreichen
Teilnehmerinnen erwartet eine kostenlos Mini-Gesichtsbehandlung. Auf dem
Sportdeck geht’s weiter mit dem Dart-Turnier. Für die Passagiere beginnen
die Brückenführungen, am Nachmittag folgen die bekannten Kurse und Vorträge.
Wie immer vergeht auch ein Seetag wie im Fluge. Höhepunkt des Abends ist die
Soloshow von Elisabeth Haumann, anschließend lädt der Zhiguli-Club bei
Kerzenschein zur Cognac-Probe ein. Auch im Nachtclub ist noch schwer was
los. Bei der Karaoke-Party amüsieren sich zahlreiche Gäste über die
Sangeskünste der Reiseleitung und Tageskünstler.
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Donnerstag, den 06.
Februar 2003 – Auf See
Zünftig
startet der Morgen mit einem Frühschoppen. Dazu reicht die Küche Sauerkraut
und Kassler, die Stimmung ist wie immer gut. Uschi Bauer animiert zum Jodeln
und Schunkeln. Später dann werden die Brückenführungen fortgesetzt und das
Skat-Turnier beginnt. Am Nachmittag dann weiter im Computerseminar oder bei
Kaffee und Kuchen ein Bingo-Spielchen wagen. Vor dem Abendessen wird zur
Weinprobe erlesener Tropfen geladen. Der Soloabend von Uschi Bauer füllt
bis auf den letzten Platz den Musik-Salon. Wer möchte, schaut sich im Kino
„American Beauty“ an oder wünscht sich im Capitäns-Club seinen Wunschhit.
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Freitag, den 07.
Februar 2003 – Auf See
Das
Shuffleboard-Turnier unter der Leitung von Reiseleiterin Gülli geht in die
zweite Runde und erfreut sich größter Beliebtheit. Auch die Mitspieler des
Tischtennis-Turniers zeigen professionelle sportliche Fähigkeiten. Das
garantiert den zahlreichen Zuschauern ein spannungsreiches Turnier. Am
Nachmittag zeigt ein philippinischer Küchenartist am Außenpool, wie aus
einem Einsblock bezaubernde Eisfiguren entstehen. Wer nicht in der Sonne
liegen möchte, besucht heute den „Russisch Unterricht“ mit Liudmila Lubinets
oder eins der anderen Angebote. Oder geht wie immer zu Kaffee und Kuchen ins
Lido-Cafe, in die Russia-Lounge oder in den Musik-Salon. Am Abend ist
„Chris-Show“, ein bunter Travestie-Mix mit Musical-Highlights, frecher
Moderation und Marlene Dieterich.
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Samstag, den 08.
Februar 2003 – Auf See
Heute
ist der 4. Seetag seit San Francisco. Leicht könnte man meinen, es muss
langweilig werden so auf hoher See. Doch
weit gefehlt. Irgendetwas Neues gibt
es immer zu tun, die Reiseleitung schafft es mit Unterstützung der
Tageskünstler immer wieder, auch am Tag für Abwechslung zu sorgen. Ob
Vorstellung einer festlichen Tafeldekoration mit Olaf Grah, Beginn einer
Bordolympiade, Einblicke ins Internet mit Reiner oder ein Vortrag über
Hawaii, langweilig wird’s eigentlich nie. Am Abend dann das große Gala
Büffet mit den bekannten „Leckereien“. Im Musiksalon heißt es dann um 21 Uhr
30 „Lets go Broadway“.
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Sonntag, den 09.
Februar 2003 – Honolulu/Oahu Hawaii
Honolulu/Hawaii werden wir
heute erst gegen 18 Uhr erreichen.
Es bleibt viel Zeit für einen gemütlichen und sonnigen Seetag an Deck mit
einem netten Buch und vor allem, guter Sonnencreme. Die heute Aktiveren
treffen sich zur Maxim-Chorprobe oder informieren sich über die
Möglichkeiten der digitalen Fotografie.
 
Bei wunderbaren Abendlicht erreichen wir
Honolulu, die Einfahrt ist phantastisch, der Honolulu-Tower ist in direkter
Nähe unserer Anlegestelle und lädt zu einem Abendbummel ein. Viele von uns
unternehmen noch was, gehen bummeln oder treffen sich in einem der
zahlreichen Restaurants zum Essen.
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Montag, den 10.
Februar 2003 – Honolulu/Oahu Hawaii
Heute morgens geht’s natürlich früh los, der Tag
muss schließlich genutzt werden. Die Stadtrundfahrt beginnt frühmorgens,
etwas später die Tages-Oahu-Inseltour. Honolulu und die Insel hält absolut,
was es verspricht. Wir sind abends alle total begeistert und tauschen
Erlebnisse aus. Wiederkommen wollen wir alle, natürlich mit der Maxim Gorki.
Das Auslaufen geht einher mit einem Tanz unter Sternen auf dem Sportdeck. In
der Russia-Lounge geht’s fetzig zu: Jam-Session mit den Pianisten Harry
Freitag und Rudi Wilfer.

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Um
neun Uhr erreichen wir Hilo, the big Island. Die Ausflüge „Vulkan-Tour“, „Hamakua-Küste“
und „Akaka-Wasserfälle“ sowie „Panorama-Rundflug mit dem Helikopter über
Hawaii“ versprechen einen interessanten und abwechslungsreichen Aufenthalt
auf Hawaii. Am Abend findet dann passend die große „Aloha Hawaii Party“
statt.


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Mittwoch, den 12.
Februar 2003 – Auf See
Wir
kreuzen Richtung Kiribati, zwei weitere Seetage erwarten uns. Wer eine
Kreuzfahrt über den pazifischen Ozean bucht, weiß, dass einige Seetage
zwischen den Zielen liegen. Die Südsee ist nicht die Karibik oder die
Nordsee, sie nimmt einen großen Teil der Erde ein. Zeit genug zum faulenzen
oder einen Küchenbesuch, um zu erfahren: „Wie backt man einen Apfelstrudel“?
Neben dem voll gepackten Arbeitstag der Phoenixreiseleitung wird heute noch
einmal für die Phoenix-Show geprobt. Nachmittags dann Tombola und der
tägliche Tanzkurs mit Iris und Thomas. Am Abend dann die große „Chris Show“
im Musiksalon. Spät abends haben wir alle Lust auf den Mitternachtssnack. Es
gibt mit Hackfleisch gefüllter Blinis. Lecker…
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Donnerstag, den 13.
Februar 2003 – Auf See
Heute
erwartet uns ein weiterer Frühschoppen mit frischgezapftem Bier,
Curry-Wurst und Pommes. Am Nachmittag stellt Reiner Folgner das digitale
Videoschnittprogramm Avid XPress DV vor und im Musik-Salon fallen erneut die
Bingo-Kugeln. Im Kino findet die Premiere des Films dieser Reise
von Petra
und John statt. Um 18 Uhr geht’s zur großen Wodga-Probe. Die langerwartete
Phoenixshow der Reiseleitung und Mitgliedern der Besatzung findet im
ausverkauften Haus des Musiksalons statt. Ein Riesenerfolg…
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Freitag, den 14.
Februar 2003 – Weihnachtsinsel/Kiribati
Die Eroberung von
Kiribati fällt leider aus. Das
Erkundungsboot der Maxim Gorki stellt fest, das wir zu wenig Tiefgang
für die Ausbootung der Gäste haben. Und mit maximal 10 Gästen pro Tenderboot
würden wir Stunden benötigen, um alle Gäste an Land zu befördern. Wir machen
uns daher auf der Maxim bequem, besuchen das Kino und freuen uns auf den russischen Abend
und einer großen Disconacht.
 
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Samstag, den 15.
Februar 2003 – Auf See
Heute um
11
Uhr findet zum zweiten Mal auf dieser Weltreise die Äquatortaufe
statt, denn die Maxim Gorki
hat erneut den Äquator überquert.
Wer zollfrei einkaufen möchte, nutzt am Nachmittag den
Duty Free Verkauf. Zahlreiche Gäste besuchen die
abwechslungsreichen Kurse und Vorträge oder genießen einfach nur die Sonne
und das Bordleben. Am Abend findet ein
Cabaret-Abend mit künstlerisch ambitionierten Gästen
statt.
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Sonntag, den 16.
Februar 2003 – Auf See
Der
leider schon letzte Seetag dieser Etappe beginnt mit einem musikalischen
Abschieds-Frühschoppen. Am Nachmittag Russische
Teestunde und die Siegerehrung der Turnierteilnehmer.
Am Abend laden die Schiffsleitung und die Reiseleitung leider schon zum
Abschiedscocktail ein. Nach
dem festlichen Abendessen heißt es: "Time to say Good bye"
im Musiksalon. Mit einer "Champagner Nacht" in der Russia-Lounge
endet der Tag.
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Montag, den 17.
Februar 2003 – Raiatea/Französisch Polynesien
Um 9 Uhr
erreichen wir Raiatea. Eine wirkliche Trauminsel, die
Gäste nehmen an einer Inseltour, einer Bootsfahrt
zur Vanille-Insel und nach Taha oder einer Faaroa-Flussfahrt
teil. Einige Gäste mieten sich ein Boot und fahren
zum Taha Pearl Beach Resort - eine traumhafte Hotelanlage wie aus dem
Bilderbuch erwartet sie und wird bestimmt unvergessen bleiben. .

 
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Dienstag, den 18.
Februar 2003 –
Moorea & Papeete/Tahiti/Französisch Polynesien
Der letzte Tag verspricht
weitere Südsee-Highlights. Moorea erreichen wir
bereits gegen 7 Uhr. Der Besuch eines Tiki-Dorfs,
die Schnorchel-Safari sowie eine
Inseltour mit Belvedere im Geländewagen
begeistert uns. Zum Abschluss gönnen wir uns noch ein Bad im türkisblauen
Wasser, das an die Phoenixfarben erinnert, dann geht es mit der Maxim Gorki
weiter nach Papeete/Tahiti.
 
Hier nutzen wir den
Nachmittag für einen Bummel durch die kleine Stadt. Die Albatros liegt
bereits an der Pier,
etwas 100 Gäste wechseln das Schiff. Am Spätabend dann die unvermeintliche
Ausschiffung für die Gäste, die zurück nach Deutschland
müssen. Der Flug startet gegen Mitternacht
Richtung Vancouver. Anschließend geht es weiter nach
Frankfurt und Düsseldorf., wo die LTU-Maschine am Donnerstag gegen 13 Uhr
landet. Die Maxim Gorki hat inzwischen Bora Bora erreicht. Die
neuangekommenen Gäste bereiten sich auf den Eröffnungsabend vor und haben
sicherlich schon ihre Koffer ausgepackt. Wir in Deutschland freuen uns auf
unsere nächste Reise mit der Maxim Gorki.
 
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