Logbuch der Reise: Australien & Fernost
Max 088: 09. März 2003 - 03. April 2003
Von Sydney/Australien nach Phuket/Thailand

Von Tom Birke

Sonntag 9. März 2003
Das war ein langer Flug! Mit einer halbstündigen Verspätung erreichen wir Sydney, den ersten Hafen unserer Reise. Es ist abends und wir freuen uns natürlich nach einer kurzen Busfahrt die Maxim in Darling Harbour zu sehen. Die meisten der neu angekommenen Gäste nutzen den Sonntagabend zu einem Spaziergang durch das nächtliche Sydney.

 

 

 

Montag 10. März 2003
Heute haben wir einen ganzen Tag in Sydney, viele Gäste nutzen die Ausflugsangebote und machen eine Stadtrundfahrt oder besuchen die Blue Mountains, wo das Wetter nicht ganz so toll ist. Einige der Gäste verlassen uns auch sofort wieder, um nach Canberra zu fahren und in Melbourne wieder an Bord zu kommen. Sydney lädt aber auch ganz einfach so zum bummeln, shoppen und genießen ein. Erst kurz vor der Abfahrt schlägt das Wetter dann um und es gießt wie aus Eimern.

 

Dienstag 11. März 2003
Ein Seetag gibt uns neu Angekommenen die Chance, auszuschlafen und uns an den Zeitunterschied zu gewöhnen. Heute gibt es neben zahlreichen anderen Aktivitäten auch den Übungsalarm, der uns mit den Rettungseinrichtungen der Maxim Gorki vertraut macht. Abends heißt es dann im Musiksalon "Willkommen, Bienvenue, Welcome...", wenn Bärbel Greif die Künstler vorstellt, die die Gäste während dieser Reise begleiten werden.

 

Mittwoch 12. März 2003
Es geht Schlag auf Schlag: Heute morgen um 8.00 Uhr macht die Maxim in Melbourne fest. Auch hier stehen wieder einige Ausflüge auf dem Programm. Viele Gäste nutzen aber auch die Möglichkeit, diese charmante Großstadt einmal auf eigene Faust zu erkunden. Erst um 17.30 Uhr müssen wir wieder an Bord sein. Nach dem Abendessen rezitiert Rudolf Herget im Musiksalon den kleinen Prinzen. Danach ist im Captain´s Club noch schwer was los: DJ Holger lädt ein zur Black & White Party.

 

Donnerstag 13. März 2003
Auch heute heißt es wieder, früh aufzustehen, denn schon um 10.00 Uhr macht die Maxim Gorki fest in Devonport in Tasmanien. Der erste Ausflug, an dem viele der Passagiere teilnehmen. geht in die Cradle Mountains. Am Nachmittag wird dann noch die Küste erkundet oder der Trowuna-Wildpark besucht. Für was auch immer man sich an diesem schönen Tag in Tasmanien entschieden hat, es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wer immer noch nicht müde ist, hat heute die Chance, sich im Musiksalon beim ABC-Quiz gut zu unterhalten.

 

Freitag 14. März 2003
Diesen Seetag haben wir uns redlich verdient. Da bleibt trotz des reichhaltigen Tagesprogramms die Möglichkeit, all die Eindrücke der letzten Tage zu verarbeiten. Um 10.00 Uhr lädt Margit Herschmann zu positivem Denken und Handeln ein, ab 11.00 Uhr lockt der Frühschoppen, bei dem Fred van Geez spontan als Stimmungskanone das Ruder übernimmt. Nachmittags geht es dann etwas ruhiger im Videokurs bei Tom Birke zu. Um 18.00 Uhr spielt das Wetter dann perfekt mit, als Rudolf Herget im strahlenden Sonnenschein an der Neptun Bar Gedicht rezitiert. Der Abend klingt mit einem großen Kunstgenuß aus: Helge Dorsch lädt zu einer musikalischen Weltreise in den Musiksalon.

 

Samstag 15. März 2003
Und wieder steht heute ein australischer  Hafen auf dem Programm: Schon um 8.00 Uhr legen wir in Adelaide an. Auch hier klappt alles wieder wie am Schnürchen. Pünktlich um 8.30 Uhr beginnen die Ausflüge ins Barossa Valley, das berühmteste Weinanbaugebiet Australiens und die Stadtrundfahrt. Erst am frühen Nachmittag geht es nach Cleland und Mount Lofty. So bleibt vielen Gästen ausreichend Zeit, die freundliche Millionenstadt Adelaide zu erkunden. Hier gibt es ein ganz besonderes Schmankerl: Eine historische Straßenbahn bringt uns ächzend und stöhnend nach Glenelg, dem bezaubernden kleinen Badeort. Da wir erst um Mitternacht wieder ablegen, bleibt ausreichend Zeit, die australische Küche hier oder in Adelaide selbst einmal zu probieren.

 

Sonntag 16. März 2003
Heute wartet eine Premiere auf uns. Zum ersten Mal liegt die Maxim Gorki vor Kangaroo-Island auf Reede. Der Tenderweg ist relativ lang, fast 45 Minuten sind wir bis zur Anlegestelle in dem kleinen Ort Kingscote unterwegs. Zwei Ausflüge stehen heute auf dem Programm, der erste geht durch den Parndana-Wildlife-Park zur Seal Bay, wo es eine ca 600 Tiere große Seelöwenkolonie gibt, der zweite Ausflug besucht den Flinders Chase National-Park. An der natürlichen Felsenbrücke "Admirals Arch" gibt es auch zahlreiche Seelöwen zu bestaunen. Ein weiterer Höhepunkt sind die "Remarkable Rocks", die durch viele Jahrhunderte von Wind und Wellen zu ganz eigenartigen Kunstwerken geformt worden sind. Um 15.00 Uhr verlassen wir unseren Liegeplatz vor der Känguruh-Insel. Bis zum Abend sind die meisten Gäste wieder so fit, dass sie den Abend im Musiksalon bei Bärbel Greif mit dem Titel "Das waren Zeiten!" genießen können.

 

Montag 17. März 2003
Drei Seetage laden ab heute zum Entspannen ein. Da warten wieder viele Aktivitäten auf die Gäste der Maxim Gorki. Morgens vielleicht zum Qi Gong mit Helmut oder zu einer Informationsveranstaltung des Kosmetiksalons? Nach dem Mittagessen eine Einführung in die Digitalfotografie und dann zur österreichischen Tee- und Kaffeestunde? Die dort unweigerlich anfallenden paar Gramm mehr könnte man in der Tanzstunde bei Sybille und Edwin bestimmt wieder los werden! Und so geht das weiter, selbst abends muss man sich noch entscheiden, ob heute eher die Augen dran sind beim großen Abend des Show Balletts Dance Magic oder die Ohren bei Rudolf Herget, dessen Auftritt wegen der Witterung nicht an Deck, sondern im Maxim Theater stattfindet.

 

Dienstag 18. März 2003
Auch heute ist das Programm wieder unglaublich vielfältig, das erste Highlight des Tages dürfte aber sicher der Frühschoppen mit der Bordband Kalinka sein, obwohl auch der drinnen stattfinden muss. Langweilig wird es ganz sicher niemand, obwohl das Sonnen an Deck auch heute weitestgehend ausfällt. Heute abend kommen die Gourmets wieder einmal ganz besonders auf ihre Kosten: Vor dem russischen Abend gibt es das russische Abendessen, auf das sich viele Gäste schon freuen. Am Abend beweisen Kellnerinnen, Zimmermädchen und Matrosen der Maxim Gorki, was sie musikalisch und tänzerisch so können.

 

Mittwoch 19. März 2003
Heute morgen hält die Maxim gegen 8.00 Uhr kurz vor der Küste der Stadt Albany an, um die Teilnehmer am Ausflug zum Wave Rock auszutendern, dann geht es aber auch gleich weiter. Heute morgen ist das Wetter richtig schön und so hat Enrique viele staunende Zuschauer, als er am Pool aus einem Eisblock in Windeseile einen Schwan zaubert. Das ist für das Buffet zu Hause vielleicht doch etwas zu kompliziert, doc vom Maitre d´Hotel können wir heute auch noch lernen, wie man Servietten für die festliche Tafel faltet. Auch etwas ernstere Töne mischen sich zwischen die heitere Atmosphäre an Bord: Viele Gäste nehmen an dem Friedensgebet mit Pastorin Elke Rosenkranz teil. Feierlich geht es vor dem Abendessen zu bei abendlichen Impressionen zum Sonnenuntergang in der Rossia Lounge zu der eine ganze Reihe der Künstler heute einladen. Am Abend in Musiksalon heißt es dann: Hallo, willkommen mit Fred van Geez.

 

Donnerstag 20. März 2003
Heute ist es nach drei Seetagen soweit: Die TS Maxim Gorki macht pünktlich um 8.00 Uhr fest an der Pier in Freemantle, dem letzten australischen Hafen dieser Reise. Vormittags und nachmittags gibt es natürlich wieder Ausflüge, doch es bleibt Zeit genug, die zauberhafte Hafenstadt Freemantle zu erkunden oder auch mit dem Zug nach Perth zu fahren. Das lässt sich auch fast keiner der Gäste entgehen. Das Wetter spielt heute aber auch perfekt mit. Strahlender Sonnenschein läßt die Metropole am Swan-River noch freundlicher und einladender aussehen, als sie ohnehin schon ist. Ausgedehnte Shopping-Touren wechseln sich mit entspanntem Ausruhen in den Grünanlagen ab, heute werden die letzten australischen Souvenirs gekauft. Um 18.30 Uhr ist der letzte Einschiffungstermin, davor kann man den Ausklang dieses Tages in einem der vielen Strassencafes in Freemantle genießen. Abends haben alle Künstler frei, heute hat die Reiseleitung eine Kirmes auf die Beine gestellt.

 

Freitag 21. März 2003
Und wieder ein Seetag! In Freemantle sind einige neue Passagiere zugestiegen, so gibt es heute eine Rettungsübung. Das Tagesprogramm ist mal wieder kaum zu bewältigen, doch es empfiehlt sich heute ein wenig zu relaxen, steht doch heute abend eines der Highlights dieser Reise auf dem Programm: In zwei Tischzeiten wird das Gala-Buffet gereicht und dann laden die Künstler dieser Reise zum großen Gala-Show-Express in den Musiksalon.

 

Samstag 22. März 2003
Und noch ein Seetag an Bord der Maxim Gorki. Heute morgen könnte man zur Kochdemonstration an der Neptun-Bar gehen, vielleicht ist man auch schon dran mit den heute beginnenden Brückenführungen. Nach der Tanzstunde dann zur Weinprobe im Club Zhiguli oder an die Neptun Bar zu Rudolf Herget zu seinem Programm "Worte wie Sterne". Nach dem Abendessen lassen sich die meisten Passagiere den klassischen Abend "Hohes C auf hoher See" mit Barbara Carter im Musiksalon natürlich nicht entgehen.

 

 

Sonntag 23. März 2003
Der dritte Seetag in Folge. Inzwischen ist man so richtig entspannt und gestärkt für die kommenden Ziele dieser Reise. Unser Entertainer Fred van Geez gibt heute wieder alles beim Frühschoppen an der Neptun Bar, Brückenführungen, Skatturnier und Videokurs sind nur einige Punkte aus dem Tagesprogramm, abends sind die meisten Passagiere im Musiksalon, wo es heißt "C`est si bon!" mit Chansons und vergnüglichen Geschichten von Paris bis Marseille. Einige wenige Gäste besuchen aber auch das Open Air Kino auf dem Sportdeck, wo heute passenderweise die Legende vom Ozeanpianisten gegeben wird.

 

Montag 24. März 2003
Heute wartet ein weiterer Höhepunkt auf die Passagiere der TS Maxim Gorki. Wie gewohnt ganz pünktlich wirft unser Schiff kurz vor neun den Anker vor der indonesischen Trauminsel Bali. Das Wetter ist absolut perfekt und heute bleibt vermutlich niemand auf dem Schiff. Gleich um 9.00 Uhr startet der erste Ausflug nach Tanah-Lot und Mengwi oder zum Besakih-Tempel. Viele Gäste erkunden Bali aber auch auf eigene Faust, was hier wirklich unproblematisch ist. Ob zum Shoppen nach Ubud oder in einige der wunderbaren Tempelanlagen, hier gibt es für jeden etwas zu entdecken. Abends verwöhnt uns das Küchenteam der Maxim Gorki mit köstlichen Grillspezialitäten auf dem Sonnendeck.

 

Dienstag 25. März 2003
Nach all den Eindrücken von gestern kommt der heutige Seetag gerade recht, um "die Akkus mal wieder aufzuladen". Obwohl es schwer fällt, wirklich nichts zu tun, wenn das Tagesprogramm voll ist mit so vielen verlockenden Angeboten. Gemüseschnitzen und  Marzipanformen könnte man heute lernen, oder erfahren, wie man zu Hause seine Videos schneiden kann, etwas über die Aborigines bei Pastorin Elke Rosenkranz lernen und dann zur Wodka-Probe. Abends muss man sich ganz schön ranhalten um erst Rudolf Herget auf dem Sonnendeck zu lauschen und dann im Musiksalon Prof. Helge Dorsch und seiner Frau Agnes zu lauschen.

 

Mittwoch 26. März 2003
Der letzte Seetag dieser Etappe steht heute auf dem Programm und so verabschieden sich peu á peu die Tageskünstler von den TeilnehmerInnen ihrer Kurse. Heute kommt Neptun an Bord: Die Maxim Gorki überquert um 16.15 Uhr den Äquator und da muss natürlich eine zünftige Äquatortaufe gefeiert werden. Abends wird dann das Abschiedsdinner in feierlicher Atmosphäre gereicht und für die Künstler heißt es heute: "Time to say Good bye", weil es doch schon einige Gäste sind, die uns morgen in Singapur verlassen werden.

 

Donnerstag 27. März 2003
Heute morgen legen wir in Singapur an, zwar nicht ganz am World Trade Center, doch es steht ein Shuttle Bus zur Verfügung. Die abreisenden Gäste haben noch den ganzen Tag Zeit, eine der Shopping-Metropolen der Welt zu erkunden, ihr Flieger geht erst am Abend. Alle Gäste, die an Bord bleiben, freuen sich auf zwei Tage in Singapur. Von morgens früh bis in die späten Abendstunden pulst in dieser Stadt das Leben. Wahrscheinlich gibt es niemanden an Bord, der heute nicht den Weg zur Orchad Road gefunden hat.

 

Freitag 28. März 2003
Und noch ein Tag in Singapur, in dieser quirligen, hektischen und doch stets freundlichen Weltstadt. Heute ist das Wetter nicht ganz so perfekt wie gestern, der eine oder andere tropische Schauer geht nieder. Doch in den Shopping Malls oder auch im vornehmen Raffels-Hotel bemerkt man die Welt da draußen sowieso nicht. Heute erreichen uns auch eine ganze Reihe neuer Gäste und so heißt es abends wieder "Willkomen, Bienvenue, Welcome" im Musiksalon. Unsere Moderatorin Bärbel Greif hat uns verlassen, doch Dixon und Heidi übernehmen das Ruder gewohnt professionell.


 

Samstag 29. März 2003
Heute liegen wir in Port Kelang in Malaysia. Da gibt es einige Ausflüge, z.B. nach Kelang, Sha Alam und Malakka. Doch die meisten Passagiere haben sich wohl entschieden, Kuala Lumpur kennen zu lernen. Die Fahrt dorthin dauert zwar etwas, doch diese moderne und multikulturelle Stadt präsentiert sich von ihrer besten Seite. Der Königspalast ist einen Blick wert, am chinesischen Tempel verweilt man schon etwas länger, die Twin Towers sind absolut beeindruckende Beispiele moderner Architektur. Die Shopping Center stehen denen in Singapur in Eleganz und Angebot in nichts nach, ein Spaziergang durch Chinatown zeigt und "KL" von einer ganz anderen Seite.

 

Sonntag 30. März 2003
Und noch ein malayischer Hafen. Heute liegen wir in Georgetown auf der Insel Penang. Es ist Sonntag und so sind auch sehr viele der Bewohner unterwegs zu einem Ausflug. Viel gibt es hier zu entdecken: Eine Zahnradbahn auf den Berg Penang, einen Wasserfall, eine Schlangenfarm, ein Fischerdorf und wunderschöne Badestrände. Und so lohnt es sich allemal, diese Insel zu entdecken, auch wenn das heute bedeutet, an fast allen Sehenswürdigkeiten Schlange stehen zu müssen.

 

 

Montag 31. März 2003
Heute legt die Maxim, wie sollte es auch anders sein, wieder pünktlich um 8.00 Uhr in Belawan auf Sumatra an. Die kleine Hafenstadt Belawan hat eigentlich gar nichts zu bieten, so gehen die Ausflüge heute in die Stadt Medan oder an den ca 300 km entfernten Toba-See, der zu Recht als einer der schönsten Seen Asiens bezeichnet wird. Hier genießen wir die gute Luft und die malerischen Ausblicke. Um 19.00 Uhr legen wir wieder ab. Im Musiksalon begeistert Barbara Carter mit ihrem Soloabend "Glory Hallelujah!" und Rudolf Herget lädt danach noch ins Maxim Theater zu einem ganz speziellen Abend: Die Lust zu lieben..

 

Dienstag 1. April 2003
Heute heißt es aufpassen! Tatsächlich hat es die Reiseleitung geschafft, einige der Gäste in den April zu schicken. Das Freeclimbing im Treppenhaus haben die meisten durchschaut, doch die Verlockung, auf Halbpension umzustellen und einen Teil des Reisepreises zurück zu bekommen, war auch zu verlockend... Mittags fällt der Anker vor dem Städtchen Sabang auf der indonesischen Insel We. Wir sind tatsächlich das erste deutsche Kreuzfahrtschiff, das hier anlegt und so ist die Aufregung natürlich riesengroß: Alle scheinen sie gekommen zu sein, um uns willkommen zu heißen. Es stehen heute keine organisierten Ausflüge auf dem Programm und so machen wir uns zu Fuß, mit einer Trishaw oder einem Taxi auf, die Insel, die übrigens ein Geheimtipp für Tauchfans ist, zu erkunden.

 

Mittwoch 2. April 2003
Und wieder hat uns die Maxim Gorki über Nacht zu einem neuen Ziel gebracht. Wir liegen auf Reede vor der Insel Phi Phi Don in Thailand. Auch hier gilt es, die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Mit einem Wassertaxi geht es für wenig Geld auf die unbewohnte Nachbarinsel Phi Phi Lai, wo man schnorcheln, tauchen, in der Sonne liegen kann. Selbst Haiestreicheln steht hier auf dem Programm. Oder man bummelt durch die Straßen von Phi Phi Don von einer Bucht zur nächsten. Erst um 20.30 Uhr fährt das letzte Tenderboot zurück zum Schiff. Danach heißt es dann Kofferpacken, denn morgen ist unsere Reise zu Ende.

 

Donnerstag 3. April 2003
Nur 32 Seemeilen weiter liegen wir heute in Phuket, Thailand, ab mittag liegt die TS Albatross auf Reede gleich gegenüber. Noch einmal ist es möglich, an einer Panoramafahrt durch Phuket teilzunehmen oder auf eigene Faust herumzufahren. Erst um 15.30 Uhr geht es dann im Bus zum Flughafen, wo uns der Heimflug erwartetet.

 

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